Über kerstin

ich lebe in Nordhorn / Grafschaft Bentheim meine Interessen sind sehr vielfältig und ich liebe es kreativ zu sein

Das Jahr beginnt wie es endet,…

… mit einem Geburtstag. Am 31.12.2017 haben wir den 70. der Schwiegermutter gefeiert, am 1.1.2018 den 8. des Neffen.

Schon fast obligatorisch ist ein selbstgenähter Bademantel
BademantelWieder nach dem OTTOBRE Schnittmuster Judoka in Gr 128. Oberstoff Baumwolle, Futter ein Flanellaken vom Discounter.

Dieses mal mit kleinen Ninjas, passend zum Geburtstagskind.

Zum Schluss

Dieses Jahr ist einiges passiert und im nächsten wird es nicht anders sein.Ein paar Termine sind schon gesetzt, aber vieles lasse ich auf mich zukommen. Ideen für neue Projekte habe ich auch schon 😁Es geht also weiter, im kreativen Chaos …

Kommt gut ins neue Jahr !!

Die Mischung macht’s

Eine gesunde Abwechselung zwischen entspannen und bewegen hilft mir, hier in der Reha, wieder in etwa so zu werden, wie ich einmal war  ….. aber es ist noch ein langer Weg.

Gestrick wird trotzdem, oder gerade deshalb

Socken aus selbstgefärbtem Garn, mit Restfarben – bunt – Anleitung nutkin Gr 37-38

von der Schippe gesprungen

kurzer Überblick der letzten Wochen :

Anfang Februar kribbeln im rechten Daumen und Zeigefinger – Überweisung der Hausärztin zum Orthopäden

23.02.17 Termin Orthopäde – Verdacht auf Bandscheibenvorfall – Überweisung zum MRT

24.03.17 Temin MRT Medical Center Lingen – sofortige Vorstellung Neurochirurgie Bonifatius Lingen Dr Klaas (ausgedehntes Foramen magnum Meningeom mit massiver Rückenmarks- und Hirmstammkompressio), Telefonat mit Clemenshospital Münster Prof. Dr. Uta Schick

06.04.17 Vorstellung im Clemenshospial bei Prof.Dr. Uta Schick, Termin OP 28.4.17

26.04.17 Stationäre Aufnahme Clemenshospital

28.04.1 OP ( 8 std )

29.04.17 Intensivstation

30.04.17 Beobachtung

01.05.17 Verlegung auf Station 3b

Jeden Tag Fango, Massage und Physiotherapie

11.05.17 Entlassung  nach Hause

18.05.17 Reha

Darum war es in der letzen Zeit so still hier …und ohne Frau Prof.Dr. Uta Schick würde es auch weiterhin still bleiben.

Zwischen den Jahren

Diese Woche könnte so schön sein, hätte sich nicht an Weihnachten einer meiner Halswirbel verschoben. Mal was Neues so zwischen den Jahren, wenn fast alle Ärzte Urlaub machen. Sonst war oft was mit den Zähnen …

Aber Bewegung hilft und so wird fleissig gearbeitet und das Haus gehalten und das Wollzimmer aufgeräumt und gestrickt und gewebt. Was gestrickt wird, seht ihr hier:

Dies ist mein Versuch einen Pullover der Oma nachzustricken Hier das Original

Ein sehr schön gleichmässig gestrickter Pullover aus mehreren Teilen. Das Mittelteil, zwei Zopfstreifen und den Ärmeln. Er hat schon einige Jahre auf dem Buckel, aber das sieht man ihm nicht an. Omas Handarbeiten sind sehr akkorat. Die Anleitung ist wahrscheinlich aus den 80’er Jahren aus einer ‚Ingrid‘ oder ‚Sabrina‘ oder so. Garantiert schlummert das Strickheft noch zwischen hunderten anderer in Oma’s Schrank im Flur. Darum ist es einfacher den Pullover via Augenschein nachzuarbeiten, als das Heft zu suchen

Wer genau hinsieht, erkennt das bei meinem Nachstrick die Schulterschrägung fehlt. Das habe ich inzwischen behoben. Die Zopfreihen lasse ich allerdings weg. Ich glaube es passt nicht zum Noro Garn und würde bei den dunkelen Farben auch nicht zur Geltung kommen.

Meine Mutter möchte diesen Pullover auch nachstricken, aus diesem Grund werde ich eine Anleitung schreiben. Stichpunkte habe ich schon in den Notes bei Ravelry hinterlassen.

Nach einigen Pullovern die ohne Naht, also immer in Runden gestrickt wurden, macht es mir wieder sehr viel Spaß in Hin- und Rückreihen zu stricken. Noch sind die Reihen ja auch kurz, mal sehen ob ich bei den Ärmeln immer noch so begeistert bin